Beschreibung

Masuren ist das Land der tausend Seen, uriger dunkler Wälder sanft geschwungene Hügellandschaften und verträumter Dörfer. Mit dem Rad lässt sich diese einzigartige Landschaft am intensivsten genießen. Auf kleinen Straßen und Wegen fahren wir entlang an Seen, durch weite Wälder und durch kleine Dörfer mit schönen Vorgärten. Den bei dieser Radreise entdecken Sie Masuren in seiner ganzen Vielfalt. Dieses seenreiche Gebiet – es gibt fast 3000 Seen – im Nordosten Polens zählt zu den wohl schönsten Regionen Europas. Wegen seiner vielen Wälder wird die Region auch die „Grüne Lunge Polens“ genannt. Neben seiner unberührten Natur beeindruckt Masuren auch mit seinem reichen Kulturerbe und seiner lebendigen Geschichte. Sie beginnen Ihre Radtour mit einer Fahrt in die weiten Wälder im Norden Masurens. Weiter geht es in das Herz Masurens zu den großen Seen. Unterwegs besuchen Sie lebendige Hafenstädte wie Wegorzewo, Gizycko und Mikolajki. Sie besuchen Zeugen der bewegten Geschichte wie die alte Ordensburg in Reszel und den alten Gutshof der Familie Lehndorff in Sztynort.
Highlights:

  •       Masuren in seiner ganzen Vielfalt
  •       Radtouren durch unberührte Natur
  •       Besuch der Ordensburg in Reszel
  •       Kanutour auf der Krutyna

Teilnehmer: min. 7 bis max. 14 Personen

Aktivitäten:

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall den Veranstalter.

Reiseverlauf wählen:

15.05.2027 - 1. Tag: Anreise

Mittags Treffen in Berlin und gemeinsame Fahrt mit dem EC nach Warschau. Am frühen Abend Ankunft in Warschau. Ihr Reiseleiter erwartet Sie am Bahnhof. Übernachtung in Warschau.

16.05.2027 - 2. Tag: Stadtführung in Warschau und Fahrt nach Masuren

Nach dem Frühstück lernen wir die Stadt Warschau bei einer Stadtbesichtigung kennen. Wir besuchen die wieder aufgebaute Altstadt und erfahren etwas über die bewegte Geschichte der polnischen Hauptstadt. Anschließend Busfahrt nach Gizycko/Lötzen im Herzen Masurens. Übernachtung in Gizycko.

17.05.2027 - 3. Tag: Radtour durch die Borkener Heide

Die erste Radtour führt durch die Wälder in nordöstlicher Richtung. Wir fahren durch die Puszcza Borecka/Borkener Heide.  Wir fahren durch einen Mischwald aus Birken, Erlen, Eichen, aber auch Kiefern und Fichten, der unendlich scheint. Das große Waldgebiet ist ein idealer Lebensraum für Elch, Wisent, Wolf und Luchs, die hier neben Auer- und Birkwild sowie zahlreichen Bibern hier ihr zu Hause haben. Im Herzen des Borkener Forstes kommen wir vorbei ein Wolisko – hier können Sie von einer Aussichtsplattform aus mit etwas Glück freilebende Wisente beobachten. Schließlich erreichen wir Harsz oder Jaseniec, unser heutiges Ziel. Übernachtung in Harsz oder Jasieniec.
Radstrecke ca. 42 km bei Übernachtung in Jasieniec / Radstrecke ca. 57 km bei Übernachtung in Hars

18.05.2027 - 4. Tag: Radtour durch eine abwechslungsreiche Landschaft

Die Radwanderung führt zunächst durch die landschaftlich reizvolle und abwechslungsreiche  Region des Reservats Pilackie Wzgorza/Pillacker Hügelland. Weiter fahren wir auf dem Green-Velo-Radweg bis nach Wegorzewo/Angerburg, der nördlichsten Hafenstadt der Masurischen Seenplatte. In Wegorzewo besuchen wir ein Freilichtmuseum. Hier werden Gebäude aus dem 19. Jahrhundert gezeigt. Das Hauptinteresse des Museums liegt auf der Volkskultur aller ethnischen und nationalen Gruppen, die heute und in der Vergangenheit im Nordosten Polens lebten und leben. Hier werden Museumsgegenstände aus der Region Ermland und Masuren sowie aus den Heimatgebieten der heutigen Bewohner dieser Region gesammelt. Auf einen schönen Radweg, der teilweise am Ufer des Swiecajty Sees entlangführt, erreichen Sie am späten Nachmittag unsere Unterkunft in in Jasieniec bzw. Harsz.
Radstrecke ca. 58 km bei Übernachtung in Jasieniec / Radstrecke ca. 50 km bei Übernachtung in Harsz

19.05.2027 - 5. Tag: Entlang an Seen zu Orten der Erinnerung

Unsere heutige Radwanderung führt uns immer wieder entlang an Seen. Unterwegs besuchen wir den alten Gutshof der Familie Lehndorff in Sztynort/Steinort, der einst als einer der schönsten Schlösser des ehemaligen Ostpreußens. Eine deutsch-polnische Stiftung bemüht sich um die behutsame Sanierung der Anlage. Die großzügig angelegte Parkanlage und die uralte Eichenallee zeugen heute von der ursprünglichen Pracht der gräflichen Anlage. Weiter fahren wir bis nach Gierloz zu der Gedenkstätte für das Attentat am 20. Juli 1944. Das einstige „Führerhauptquartier“ ist mit seinen riesigen Bunkern nicht nur ein Symbol für den Größenwahn der Nationalsozialisten, sondern auch ein Ort für das Gedenken an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Am 20. Juli 1944 verübte hier Claus Schenk Graf von Stauffenberg ein Attentat auf Hitler. In dem sowie auch Hitlers Führerhauptquartier Wolfsschanze. Schließlich erreichen wir unser heutiges Ziel, die Kleinstadt Ketrzyn/Rastenburg. Übernachtung im Hotel in Ketrzyn. Radstrecke ca. 60 km

20.05.2027 - 6. Tag: Zeugen der Vergangenheit

Mit dem Rad fahren wir heute zunächst in die Kleinstadt Reszel/Rössel. Reszel ist eine Kleinstadt, in der wir eine größtenteils geschlossene mittelalterlich Bausubstanz im Original bewundern können. Im Zentrum steht eine Burganlage des Deutschen Ordens, die 1350 bis 1401 im Stil der Backsteingotik errichtet wurde. Wir besichtigen die Burganlage – vom Burgturm aus können wir  das schöne Stadtpanorama bewundern. Nach der Besichtigung geht es weiter in Richtung Mrągowo /Sensburg, wo uns das nächste Hotel erwartet. Übernachtung in Mragowo. Radstrecke ca. 52 km

21.05.2027 - 7. Tag: Durch den masurischen Landschaftspark

Wir fahren mit dem Rad durch den masurischen Landschaftspark durch die weiten masurischen Wälder auf kleinen Wegen und Straßen bis in das Dorf Krutyń/Krutinnen. Das kleine Dorf  Krutyn bezaubert mit seinen vielen kleinen Holzhäusern. Das Dorf erhielt seinen Namen von dem Fluss Krutynia, der Königin der masurischen Flüsse, der am Dorf gemächlich entlang fließt. In einer zauberhaften Unterkunft mit familiärer Atmosphäre werden wir die nächsten zwei Tage verbringen. Radstrecke ca. 32 km

22.05.2027 - 8. Tag: Kajakfahrt auf der Krutynia

Heute steigen wir ums aufs Kajak. Die Kajakfahrt von Krutyn nach Ukta ist die wohl schönste Tagesetappe. Die glasklare Krutynia mäandert durch eine malerische Landschaft mit tunnelartigen Walddurchfahrten. Die stellenweise schnelle Flussströmung bildet einen Kontrast zum Baumkronentunnel der uralten Kiefern und Eichen, die im Stillstand an den Ufern erstarrt sind. Nur an wenigen Stellen in der Johannisburger Heide kann man das Klima der ursprünglichen Natur so gut wie hier nachempfinden. Das Boot gleitet auf dem krummen und ruhigen Fluss –am Ufer stehen enorme Laubbäume, deren Baumkronen sich über dem Wasser berühren und über den Köpfen der Paddler eine großartige Laube bilden. Hinter Zielony Las ändert sich die Umgebung: dort wo vorher Kiefernwälder waren, erscheinen zuerst Erlen, und dann hohes und dichtes Schilfrohr. Die zwei Kilometer unterhalb von Ukta werden allgemein als „Kleiner Amazonas“ bezeichnet, wegen der vielen umgefallenen Baumstämme. Am Nachmittag besuchen wir das Dorf Galkowo, eines der schönsten im ursprünglichen Stil erhaltenen masurischen Dörfer. Unter den vielen masurischen Holzhäusern fällt vor allem ein hölzernes Jagdschloss ins Auge. Der alte Jagdhof wurde von Sztynort nach Galkowo versetzt und originalgetreu wieder aufgebaut. Heute beherbergt der alte Jagdhof ein gemütliches Restaurant. Anschließend fahren wir zurück nach Krutyn. Übernachtung in Krutyn. Kajakstrecke ca. 11 km

23.05.2027 - 9. Tag: Besuch bei den Altgläubigen

Nach dem Frühstück steigen wir aufs Rad und fahren zunächst in das kleine Dorf Wojnowo/Eckertsdorf. Das Dorf ist geprägt durch die Glaubensgemeinschaft der Altgläubigen, die im 17. Jh. nach Masuren flohen. Hier finden wir ein Kloster mit einem Friedhof und eine bunte russisch-orthodoxe Holzkirche. Von hier aus fahren wir weiter durch die Wälder der Johannisburger Heide zu dem kleinen Hafen in Wierzba. Auf dem Weg können wir mit etwas Glück auf der Halbinsel Popielno eine Herde Wildpferde beobachten. Mit einer kleinen Fähre überqueren wir die Beldany-See. Weiter geht es auf kleinen Wegen in die Hafenstadt Mikolajki/Nikolaiken – auch die Perle der Masurischen Seenplatte genannt. Hier sollten Sie einen Spaziergang durch das Städtchen und am Hafen entlang unternehmen. Auch der Besuch der evangelischen Kirche ist lohnenswert – sie wurde 1842 nach den Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel erbaut. Übernachtung in Mikolajki oder der Umgebung. Radstrecke: ca. 50 km

24.05.2027 - 10. Tag: Schifffahrt über die masurischen Seen

An unserem letzten Tag in Masuren erwartet uns eine malerische Schifffahrt über mehrere Seen. Wir können ganz entspannt die herrliche Uferlandschaft an uns vorbeiziehen lassen. Wir fahren über mehrere Seen und Kanäle bis wir die Hafenstadt Gizycko/Lötzen erreichen. Hier besichtigen wir die Drehbrücke, die Mitte des 19. Jh. gebaut wurde; die 20m lange, 8m breite und 100 Tonnen schwere Brücke wird noch heute manuelle per Hand betrieben. Sie ist eine von zwei in Europa erhaltenen und bis heute genutzten Brücken dieser Art. Sie sollten auch nicht versäumen, den Wasserturm zu besuchen. Von der Aussichtsplattform aus haben Sie einen herrlichen Blick auf die umliegenden Seen und Landschaften. Unterhalb der Aussichtsplattform befindet sich ein gemütliches Cafe, wo Sie den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ausklingen lassen können. Übernachtung in Gizycko oder der Umgebung Schifffahrt ca. 3 Stunden / Radstrecke ca. 15 km

25.05.2027 - 11. Tag: Abschied von Masuren und Rückfahrt

Nach dem Frühstück Bustransfer nach Warschau und weiter mit dem Zug zurück nach Berlin. Am frühen Abend Ankunft in Berlin.

08.06.2027 - 1. Tag: Anreise

Mittags Treffen in Berlin und gemeinsame Fahrt mit dem EC nach Warschau. Am frühen Abend Ankunft in Warschau. Ihr Reiseleiter erwartet Sie am Bahnhof. Übernachtung in Warschau.

09.06.2027 - 2. Tag: Stadtführung in Warschau und Fahrt nach Masuren

Nach dem Frühstück lernen wir die Stadt Warschau bei einer Stadtbesichtigung kennen. Wir besuchen die wieder aufgebaute Altstadt und erfahren etwas über die bewegte Geschichte der polnischen Hauptstadt. Anschließend Busfahrt nach Gizycko/Lötzen im Herzen Masurens. Übernachtung in Gizycko.

10.06.2027 - 3. Tag: Radtour durch die Borkener Heide

Die erste Radtour führt durch die Wälder in nordöstlicher Richtung. Wir fahren durch die Puszcza Borecka/Borkener Heide.  Wir fahren durch einen Mischwald aus Birken, Erlen, Eichen, aber auch Kiefern und Fichten, der unendlich scheint. Das große Waldgebiet ist ein idealer Lebensraum für Elch, Wisent, Wolf und Luchs, die hier neben Auer- und Birkwild sowie zahlreichen Bibern hier ihr zu Hause haben. Im Herzen des Borkener Forstes kommen wir vorbei ein Wolisko – hier können Sie von einer Aussichtsplattform aus mit etwas Glück freilebende Wisente beobachten. Schließlich erreichen wir Harsz oder Jaseniec, unser heutiges Ziel. Übernachtung in Harsz oder Jasieniec.
Radstrecke ca. 42 km bei Übernachtung in Jasieniec / Radstrecke ca. 57 km bei Übernachtung in Hars

11.06.2027 - 4. Tag: Radtour durch eine abwechslungsreiche Landschaft

Die Radwanderung führt zunächst durch die landschaftlich reizvolle und abwechslungsreiche  Region des Reservats Pilackie Wzgorza/Pillacker Hügelland. Weiter fahren wir auf dem Green-Velo-Radweg bis nach Wegorzewo/Angerburg, der nördlichsten Hafenstadt der Masurischen Seenplatte. In Wegorzewo besuchen wir ein Freilichtmuseum. Hier werden Gebäude aus dem 19. Jahrhundert gezeigt. Das Hauptinteresse des Museums liegt auf der Volkskultur aller ethnischen und nationalen Gruppen, die heute und in der Vergangenheit im Nordosten Polens lebten und leben. Hier werden Museumsgegenstände aus der Region Ermland und Masuren sowie aus den Heimatgebieten der heutigen Bewohner dieser Region gesammelt. Auf einen schönen Radweg, der teilweise am Ufer des Swiecajty Sees entlangführt, erreichen Sie am späten Nachmittag unsere Unterkunft in in Jasieniec bzw. Harsz.
Radstrecke ca. 58 km bei Übernachtung in Jasieniec / Radstrecke ca. 50 km bei Übernachtung in Harsz

12.06.2027 - 5. Tag: Entlang an Seen zu Orten der Erinnerung

Unsere heutige Radwanderung führt uns immer wieder entlang an Seen. Unterwegs besuchen wir den alten Gutshof der Familie Lehndorff in Sztynort/Steinort, der einst als einer der schönsten Schlösser des ehemaligen Ostpreußens. Eine deutsch-polnische Stiftung bemüht sich um die behutsame Sanierung der Anlage. Die großzügig angelegte Parkanlage und die uralte Eichenallee zeugen heute von der ursprünglichen Pracht der gräflichen Anlage. Weiter fahren wir bis nach Gierloz zu der Gedenkstätte für das Attentat am 20. Juli 1944. Das einstige „Führerhauptquartier“ ist mit seinen riesigen Bunkern nicht nur ein Symbol für den Größenwahn der Nationalsozialisten, sondern auch ein Ort für das Gedenken an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Am 20. Juli 1944 verübte hier Claus Schenk Graf von Stauffenberg ein Attentat auf Hitler. In dem sowie auch Hitlers Führerhauptquartier Wolfsschanze. Schließlich erreichen wir unser heutiges Ziel, die Kleinstadt Ketrzyn/Rastenburg. Übernachtung im Hotel in Ketrzyn. Radstrecke ca. 60 km

13.06.2027 - 6. Tag: Zeugen der Vergangenheit

Mit dem Rad fahren wir heute zunächst in die Kleinstadt Reszel/Rössel. Reszel ist eine Kleinstadt, in der wir eine größtenteils geschlossene mittelalterlich Bausubstanz im Original bewundern können. Im Zentrum steht eine Burganlage des Deutschen Ordens, die 1350 bis 1401 im Stil der Backsteingotik errichtet wurde. Wir besichtigen die Burganlage – vom Burgturm aus können wir  das schöne Stadtpanorama bewundern. Nach der Besichtigung geht es weiter in Richtung Mrągowo /Sensburg, wo uns das nächste Hotel erwartet. Übernachtung in Mragowo. Radstrecke ca. 52 km

14.06.2027 - 7. Tag: Durch den masurischen Landschaftspark

Wir fahren mit dem Rad durch den masurischen Landschaftspark durch die weiten masurischen Wälder auf kleinen Wegen und Straßen bis in das Dorf Krutyń/Krutinnen. Das kleine Dorf  Krutyn bezaubert mit seinen vielen kleinen Holzhäusern. Das Dorf erhielt seinen Namen von dem Fluss Krutynia, der Königin der masurischen Flüsse, der am Dorf gemächlich entlang fließt. In einer zauberhaften Unterkunft mit familiärer Atmosphäre werden wir die nächsten zwei Tage verbringen. Radstrecke ca. 32 km

15.06.2027 - 8. Tag: Kajakfahrt auf der Krutynia

Heute steigen wir ums aufs Kajak. Die Kajakfahrt von Krutyn nach Ukta ist die wohl schönste Tagesetappe. Die glasklare Krutynia mäandert durch eine malerische Landschaft mit tunnelartigen Walddurchfahrten. Die stellenweise schnelle Flussströmung bildet einen Kontrast zum Baumkronentunnel der uralten Kiefern und Eichen, die im Stillstand an den Ufern erstarrt sind. Nur an wenigen Stellen in der Johannisburger Heide kann man das Klima der ursprünglichen Natur so gut wie hier nachempfinden. Das Boot gleitet auf dem krummen und ruhigen Fluss –am Ufer stehen enorme Laubbäume, deren Baumkronen sich über dem Wasser berühren und über den Köpfen der Paddler eine großartige Laube bilden. Hinter Zielony Las ändert sich die Umgebung: dort wo vorher Kiefernwälder waren, erscheinen zuerst Erlen, und dann hohes und dichtes Schilfrohr. Die zwei Kilometer unterhalb von Ukta werden allgemein als „Kleiner Amazonas“ bezeichnet, wegen der vielen umgefallenen Baumstämme. Am Nachmittag besuchen wir das Dorf Galkowo, eines der schönsten im ursprünglichen Stil erhaltenen masurischen Dörfer. Unter den vielen masurischen Holzhäusern fällt vor allem ein hölzernes Jagdschloss ins Auge. Der alte Jagdhof wurde von Sztynort nach Galkowo versetzt und originalgetreu wieder aufgebaut. Heute beherbergt der alte Jagdhof ein gemütliches Restaurant. Anschließend fahren wir zurück nach Krutyn. Übernachtung in Krutyn. Kajakstrecke ca. 11 km

16.06.2027 - 9. Tag: Besuch bei den Altgläubigen

Nach dem Frühstück steigen wir aufs Rad und fahren zunächst in das kleine Dorf Wojnowo/Eckertsdorf. Das Dorf ist geprägt durch die Glaubensgemeinschaft der Altgläubigen, die im 17. Jh. nach Masuren flohen. Hier finden wir ein Kloster mit einem Friedhof und eine bunte russisch-orthodoxe Holzkirche. Von hier aus fahren wir weiter durch die Wälder der Johannisburger Heide zu dem kleinen Hafen in Wierzba. Auf dem Weg können wir mit etwas Glück auf der Halbinsel Popielno eine Herde Wildpferde beobachten. Mit einer kleinen Fähre überqueren wir die Beldany-See. Weiter geht es auf kleinen Wegen in die Hafenstadt Mikolajki/Nikolaiken – auch die Perle der Masurischen Seenplatte genannt. Hier sollten Sie einen Spaziergang durch das Städtchen und am Hafen entlang unternehmen. Auch der Besuch der evangelischen Kirche ist lohnenswert – sie wurde 1842 nach den Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel erbaut. Übernachtung in Mikolajki oder der Umgebung. Radstrecke: ca. 50 km

17.06.2027 - 10. Tag: Schifffahrt über die masurischen Seen

An unserem letzten Tag in Masuren erwartet uns eine malerische Schifffahrt über mehrere Seen. Wir können ganz entspannt die herrliche Uferlandschaft an uns vorbeiziehen lassen. Wir fahren über mehrere Seen und Kanäle bis wir die Hafenstadt Gizycko/Lötzen erreichen. Hier besichtigen wir die Drehbrücke, die Mitte des 19. Jh. gebaut wurde; die 20m lange, 8m breite und 100 Tonnen schwere Brücke wird noch heute manuelle per Hand betrieben. Sie ist eine von zwei in Europa erhaltenen und bis heute genutzten Brücken dieser Art. Sie sollten auch nicht versäumen, den Wasserturm zu besuchen. Von der Aussichtsplattform aus haben Sie einen herrlichen Blick auf die umliegenden Seen und Landschaften. Unterhalb der Aussichtsplattform befindet sich ein gemütliches Cafe, wo Sie den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ausklingen lassen können. Übernachtung in Gizycko oder der Umgebung Schifffahrt ca. 3 Stunden / Radstrecke ca. 15 km

18.06.2027 - 11. Tag: Abschied von Masuren und Rückfahrt

Nach dem Frühstück Bustransfer nach Warschau und weiter mit dem Zug zurück nach Berlin. Am frühen Abend Ankunft in Berlin.

06.07.2027 - 1. Tag: Anreise

Mittags Treffen in Berlin und gemeinsame Fahrt mit dem EC nach Warschau. Am frühen Abend Ankunft in Warschau. Ihr Reiseleiter erwartet Sie am Bahnhof. Übernachtung in Warschau.

07.07.2027 - 2. Tag: Stadtführung in Warschau und Fahrt nach Masuren

Nach dem Frühstück lernen wir die Stadt Warschau bei einer Stadtbesichtigung kennen. Wir besuchen die wieder aufgebaute Altstadt und erfahren etwas über die bewegte Geschichte der polnischen Hauptstadt. Anschließend Busfahrt nach Gizycko/Lötzen im Herzen Masurens. Übernachtung in Gizycko.

08.07.2027 - 3. Tag: Radtour durch die Borkener Heide

Die erste Radtour führt durch die Wälder in nordöstlicher Richtung. Wir fahren durch die Puszcza Borecka/Borkener Heide.  Wir fahren durch einen Mischwald aus Birken, Erlen, Eichen, aber auch Kiefern und Fichten, der unendlich scheint. Das große Waldgebiet ist ein idealer Lebensraum für Elch, Wisent, Wolf und Luchs, die hier neben Auer- und Birkwild sowie zahlreichen Bibern hier ihr zu Hause haben. Im Herzen des Borkener Forstes kommen wir vorbei ein Wolisko – hier können Sie von einer Aussichtsplattform aus mit etwas Glück freilebende Wisente beobachten. Schließlich erreichen wir Harsz oder Jaseniec, unser heutiges Ziel. Übernachtung in Harsz oder Jasieniec.
Radstrecke ca. 42 km bei Übernachtung in Jasieniec / Radstrecke ca. 57 km bei Übernachtung in Hars

09.07.2027 - 4. Tag: Radtour durch eine abwechslungsreiche Landschaft

Die Radwanderung führt zunächst durch die landschaftlich reizvolle und abwechslungsreiche  Region des Reservats Pilackie Wzgorza/Pillacker Hügelland. Weiter fahren wir auf dem Green-Velo-Radweg bis nach Wegorzewo/Angerburg, der nördlichsten Hafenstadt der Masurischen Seenplatte. In Wegorzewo besuchen wir ein Freilichtmuseum. Hier werden Gebäude aus dem 19. Jahrhundert gezeigt. Das Hauptinteresse des Museums liegt auf der Volkskultur aller ethnischen und nationalen Gruppen, die heute und in der Vergangenheit im Nordosten Polens lebten und leben. Hier werden Museumsgegenstände aus der Region Ermland und Masuren sowie aus den Heimatgebieten der heutigen Bewohner dieser Region gesammelt. Auf einen schönen Radweg, der teilweise am Ufer des Swiecajty Sees entlangführt, erreichen Sie am späten Nachmittag unsere Unterkunft in in Jasieniec bzw. Harsz.
Radstrecke ca. 58 km bei Übernachtung in Jasieniec / Radstrecke ca. 50 km bei Übernachtung in Harsz

10.07.2027 - 5. Tag: Entlang an Seen zu Orten der Erinnerung

Unsere heutige Radwanderung führt uns immer wieder entlang an Seen. Unterwegs besuchen wir den alten Gutshof der Familie Lehndorff in Sztynort/Steinort, der einst als einer der schönsten Schlösser des ehemaligen Ostpreußens. Eine deutsch-polnische Stiftung bemüht sich um die behutsame Sanierung der Anlage. Die großzügig angelegte Parkanlage und die uralte Eichenallee zeugen heute von der ursprünglichen Pracht der gräflichen Anlage. Weiter fahren wir bis nach Gierloz zu der Gedenkstätte für das Attentat am 20. Juli 1944. Das einstige „Führerhauptquartier“ ist mit seinen riesigen Bunkern nicht nur ein Symbol für den Größenwahn der Nationalsozialisten, sondern auch ein Ort für das Gedenken an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Am 20. Juli 1944 verübte hier Claus Schenk Graf von Stauffenberg ein Attentat auf Hitler. In dem sowie auch Hitlers Führerhauptquartier Wolfsschanze. Schließlich erreichen wir unser heutiges Ziel, die Kleinstadt Ketrzyn/Rastenburg. Übernachtung im Hotel in Ketrzyn. Radstrecke ca. 60 km

11.07.2027 - 6. Tag: Zeugen der Vergangenheit

Mit dem Rad fahren wir heute zunächst in die Kleinstadt Reszel/Rössel. Reszel ist eine Kleinstadt, in der wir eine größtenteils geschlossene mittelalterlich Bausubstanz im Original bewundern können. Im Zentrum steht eine Burganlage des Deutschen Ordens, die 1350 bis 1401 im Stil der Backsteingotik errichtet wurde. Wir besichtigen die Burganlage – vom Burgturm aus können wir  das schöne Stadtpanorama bewundern. Nach der Besichtigung geht es weiter in Richtung Mrągowo /Sensburg, wo uns das nächste Hotel erwartet. Übernachtung in Mragowo. Radstrecke ca. 52 km

12.07.2027 - 7. Tag: Durch den masurischen Landschaftspark

Wir fahren mit dem Rad durch den masurischen Landschaftspark durch die weiten masurischen Wälder auf kleinen Wegen und Straßen bis in das Dorf Krutyń/Krutinnen. Das kleine Dorf  Krutyn bezaubert mit seinen vielen kleinen Holzhäusern. Das Dorf erhielt seinen Namen von dem Fluss Krutynia, der Königin der masurischen Flüsse, der am Dorf gemächlich entlang fließt. In einer zauberhaften Unterkunft mit familiärer Atmosphäre werden wir die nächsten zwei Tage verbringen. Radstrecke ca. 32 km

13.07.2027 - 8. Tag: Kajakfahrt auf der Krutynia

Heute steigen wir ums aufs Kajak. Die Kajakfahrt von Krutyn nach Ukta ist die wohl schönste Tagesetappe. Die glasklare Krutynia mäandert durch eine malerische Landschaft mit tunnelartigen Walddurchfahrten. Die stellenweise schnelle Flussströmung bildet einen Kontrast zum Baumkronentunnel der uralten Kiefern und Eichen, die im Stillstand an den Ufern erstarrt sind. Nur an wenigen Stellen in der Johannisburger Heide kann man das Klima der ursprünglichen Natur so gut wie hier nachempfinden. Das Boot gleitet auf dem krummen und ruhigen Fluss –am Ufer stehen enorme Laubbäume, deren Baumkronen sich über dem Wasser berühren und über den Köpfen der Paddler eine großartige Laube bilden. Hinter Zielony Las ändert sich die Umgebung: dort wo vorher Kiefernwälder waren, erscheinen zuerst Erlen, und dann hohes und dichtes Schilfrohr. Die zwei Kilometer unterhalb von Ukta werden allgemein als „Kleiner Amazonas“ bezeichnet, wegen der vielen umgefallenen Baumstämme. Am Nachmittag besuchen wir das Dorf Galkowo, eines der schönsten im ursprünglichen Stil erhaltenen masurischen Dörfer. Unter den vielen masurischen Holzhäusern fällt vor allem ein hölzernes Jagdschloss ins Auge. Der alte Jagdhof wurde von Sztynort nach Galkowo versetzt und originalgetreu wieder aufgebaut. Heute beherbergt der alte Jagdhof ein gemütliches Restaurant. Anschließend fahren wir zurück nach Krutyn. Übernachtung in Krutyn. Kajakstrecke ca. 11 km

14.07.2027 - 9. Tag: Besuch bei den Altgläubigen

Nach dem Frühstück steigen wir aufs Rad und fahren zunächst in das kleine Dorf Wojnowo/Eckertsdorf. Das Dorf ist geprägt durch die Glaubensgemeinschaft der Altgläubigen, die im 17. Jh. nach Masuren flohen. Hier finden wir ein Kloster mit einem Friedhof und eine bunte russisch-orthodoxe Holzkirche. Von hier aus fahren wir weiter durch die Wälder der Johannisburger Heide zu dem kleinen Hafen in Wierzba. Auf dem Weg können wir mit etwas Glück auf der Halbinsel Popielno eine Herde Wildpferde beobachten. Mit einer kleinen Fähre überqueren wir die Beldany-See. Weiter geht es auf kleinen Wegen in die Hafenstadt Mikolajki/Nikolaiken – auch die Perle der Masurischen Seenplatte genannt. Hier sollten Sie einen Spaziergang durch das Städtchen und am Hafen entlang unternehmen. Auch der Besuch der evangelischen Kirche ist lohnenswert – sie wurde 1842 nach den Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel erbaut. Übernachtung in Mikolajki oder der Umgebung. Radstrecke: ca. 50 km

15.07.2027 - 10. Tag: Schifffahrt über die masurischen Seen

An unserem letzten Tag in Masuren erwartet uns eine malerische Schifffahrt über mehrere Seen. Wir können ganz entspannt die herrliche Uferlandschaft an uns vorbeiziehen lassen. Wir fahren über mehrere Seen und Kanäle bis wir die Hafenstadt Gizycko/Lötzen erreichen. Hier besichtigen wir die Drehbrücke, die Mitte des 19. Jh. gebaut wurde; die 20m lange, 8m breite und 100 Tonnen schwere Brücke wird noch heute manuelle per Hand betrieben. Sie ist eine von zwei in Europa erhaltenen und bis heute genutzten Brücken dieser Art. Sie sollten auch nicht versäumen, den Wasserturm zu besuchen. Von der Aussichtsplattform aus haben Sie einen herrlichen Blick auf die umliegenden Seen und Landschaften. Unterhalb der Aussichtsplattform befindet sich ein gemütliches Cafe, wo Sie den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ausklingen lassen können. Übernachtung in Gizycko oder der Umgebung Schifffahrt ca. 3 Stunden / Radstrecke ca. 15 km

16.07.2027 - 11. Tag: Abschied von Masuren und Rückfahrt

Nach dem Frühstück Bustransfer nach Warschau und weiter mit dem Zug zurück nach Berlin. Am frühen Abend Ankunft in Berlin.

03.08.2027 - 1. Tag: Anreise

Mittags Treffen in Berlin und gemeinsame Fahrt mit dem EC nach Warschau. Am frühen Abend Ankunft in Warschau. Ihr Reiseleiter erwartet Sie am Bahnhof. Übernachtung in Warschau.

04.08.2027 - 2. Tag: Stadtführung in Warschau und Fahrt nach Masuren

Nach dem Frühstück lernen wir die Stadt Warschau bei einer Stadtbesichtigung kennen. Wir besuchen die wieder aufgebaute Altstadt und erfahren etwas über die bewegte Geschichte der polnischen Hauptstadt. Anschließend Busfahrt nach Gizycko/Lötzen im Herzen Masurens. Übernachtung in Gizycko.

05.08.2027 - 3. Tag: Radtour durch die Borkener Heide

Die erste Radtour führt durch die Wälder in nordöstlicher Richtung. Wir fahren durch die Puszcza Borecka/Borkener Heide.  Wir fahren durch einen Mischwald aus Birken, Erlen, Eichen, aber auch Kiefern und Fichten, der unendlich scheint. Das große Waldgebiet ist ein idealer Lebensraum für Elch, Wisent, Wolf und Luchs, die hier neben Auer- und Birkwild sowie zahlreichen Bibern hier ihr zu Hause haben. Im Herzen des Borkener Forstes kommen wir vorbei ein Wolisko – hier können Sie von einer Aussichtsplattform aus mit etwas Glück freilebende Wisente beobachten. Schließlich erreichen wir Harsz oder Jaseniec, unser heutiges Ziel. Übernachtung in Harsz oder Jasieniec.
Radstrecke ca. 42 km bei Übernachtung in Jasieniec / Radstrecke ca. 57 km bei Übernachtung in Hars

06.08.2027 - 4. Tag: Radtour durch eine abwechslungsreiche Landschaft

Die Radwanderung führt zunächst durch die landschaftlich reizvolle und abwechslungsreiche  Region des Reservats Pilackie Wzgorza/Pillacker Hügelland. Weiter fahren wir auf dem Green-Velo-Radweg bis nach Wegorzewo/Angerburg, der nördlichsten Hafenstadt der Masurischen Seenplatte. In Wegorzewo besuchen wir ein Freilichtmuseum. Hier werden Gebäude aus dem 19. Jahrhundert gezeigt. Das Hauptinteresse des Museums liegt auf der Volkskultur aller ethnischen und nationalen Gruppen, die heute und in der Vergangenheit im Nordosten Polens lebten und leben. Hier werden Museumsgegenstände aus der Region Ermland und Masuren sowie aus den Heimatgebieten der heutigen Bewohner dieser Region gesammelt. Auf einen schönen Radweg, der teilweise am Ufer des Swiecajty Sees entlangführt, erreichen Sie am späten Nachmittag unsere Unterkunft in in Jasieniec bzw. Harsz.
Radstrecke ca. 58 km bei Übernachtung in Jasieniec / Radstrecke ca. 50 km bei Übernachtung in Harsz

07.08.2027 - 5. Tag: Entlang an Seen zu Orten der Erinnerung

Unsere heutige Radwanderung führt uns immer wieder entlang an Seen. Unterwegs besuchen wir den alten Gutshof der Familie Lehndorff in Sztynort/Steinort, der einst als einer der schönsten Schlösser des ehemaligen Ostpreußens. Eine deutsch-polnische Stiftung bemüht sich um die behutsame Sanierung der Anlage. Die großzügig angelegte Parkanlage und die uralte Eichenallee zeugen heute von der ursprünglichen Pracht der gräflichen Anlage. Weiter fahren wir bis nach Gierloz zu der Gedenkstätte für das Attentat am 20. Juli 1944. Das einstige „Führerhauptquartier“ ist mit seinen riesigen Bunkern nicht nur ein Symbol für den Größenwahn der Nationalsozialisten, sondern auch ein Ort für das Gedenken an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Am 20. Juli 1944 verübte hier Claus Schenk Graf von Stauffenberg ein Attentat auf Hitler. In dem sowie auch Hitlers Führerhauptquartier Wolfsschanze. Schließlich erreichen wir unser heutiges Ziel, die Kleinstadt Ketrzyn/Rastenburg. Übernachtung im Hotel in Ketrzyn. Radstrecke ca. 60 km

08.08.2027 - 6. Tag: Zeugen der Vergangenheit

Mit dem Rad fahren wir heute zunächst in die Kleinstadt Reszel/Rössel. Reszel ist eine Kleinstadt, in der wir eine größtenteils geschlossene mittelalterlich Bausubstanz im Original bewundern können. Im Zentrum steht eine Burganlage des Deutschen Ordens, die 1350 bis 1401 im Stil der Backsteingotik errichtet wurde. Wir besichtigen die Burganlage – vom Burgturm aus können wir  das schöne Stadtpanorama bewundern. Nach der Besichtigung geht es weiter in Richtung Mrągowo /Sensburg, wo uns das nächste Hotel erwartet. Übernachtung in Mragowo. Radstrecke ca. 52 km

09.08.2027 - 7. Tag: Durch den masurischen Landschaftspark

Wir fahren mit dem Rad durch den masurischen Landschaftspark durch die weiten masurischen Wälder auf kleinen Wegen und Straßen bis in das Dorf Krutyń/Krutinnen. Das kleine Dorf  Krutyn bezaubert mit seinen vielen kleinen Holzhäusern. Das Dorf erhielt seinen Namen von dem Fluss Krutynia, der Königin der masurischen Flüsse, der am Dorf gemächlich entlang fließt. In einer zauberhaften Unterkunft mit familiärer Atmosphäre werden wir die nächsten zwei Tage verbringen. Radstrecke ca. 32 km

10.08.2027 - 8. Tag: Kajakfahrt auf der Krutynia

Heute steigen wir ums aufs Kajak. Die Kajakfahrt von Krutyn nach Ukta ist die wohl schönste Tagesetappe. Die glasklare Krutynia mäandert durch eine malerische Landschaft mit tunnelartigen Walddurchfahrten. Die stellenweise schnelle Flussströmung bildet einen Kontrast zum Baumkronentunnel der uralten Kiefern und Eichen, die im Stillstand an den Ufern erstarrt sind. Nur an wenigen Stellen in der Johannisburger Heide kann man das Klima der ursprünglichen Natur so gut wie hier nachempfinden. Das Boot gleitet auf dem krummen und ruhigen Fluss –am Ufer stehen enorme Laubbäume, deren Baumkronen sich über dem Wasser berühren und über den Köpfen der Paddler eine großartige Laube bilden. Hinter Zielony Las ändert sich die Umgebung: dort wo vorher Kiefernwälder waren, erscheinen zuerst Erlen, und dann hohes und dichtes Schilfrohr. Die zwei Kilometer unterhalb von Ukta werden allgemein als „Kleiner Amazonas“ bezeichnet, wegen der vielen umgefallenen Baumstämme. Am Nachmittag besuchen wir das Dorf Galkowo, eines der schönsten im ursprünglichen Stil erhaltenen masurischen Dörfer. Unter den vielen masurischen Holzhäusern fällt vor allem ein hölzernes Jagdschloss ins Auge. Der alte Jagdhof wurde von Sztynort nach Galkowo versetzt und originalgetreu wieder aufgebaut. Heute beherbergt der alte Jagdhof ein gemütliches Restaurant. Anschließend fahren wir zurück nach Krutyn. Übernachtung in Krutyn. Kajakstrecke ca. 11 km

11.08.2027 - 9. Tag: Besuch bei den Altgläubigen

Nach dem Frühstück steigen wir aufs Rad und fahren zunächst in das kleine Dorf Wojnowo/Eckertsdorf. Das Dorf ist geprägt durch die Glaubensgemeinschaft der Altgläubigen, die im 17. Jh. nach Masuren flohen. Hier finden wir ein Kloster mit einem Friedhof und eine bunte russisch-orthodoxe Holzkirche. Von hier aus fahren wir weiter durch die Wälder der Johannisburger Heide zu dem kleinen Hafen in Wierzba. Auf dem Weg können wir mit etwas Glück auf der Halbinsel Popielno eine Herde Wildpferde beobachten. Mit einer kleinen Fähre überqueren wir die Beldany-See. Weiter geht es auf kleinen Wegen in die Hafenstadt Mikolajki/Nikolaiken – auch die Perle der Masurischen Seenplatte genannt. Hier sollten Sie einen Spaziergang durch das Städtchen und am Hafen entlang unternehmen. Auch der Besuch der evangelischen Kirche ist lohnenswert – sie wurde 1842 nach den Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel erbaut. Übernachtung in Mikolajki oder der Umgebung. Radstrecke: ca. 50 km

12.08.2027 - 10. Tag: Schifffahrt über die masurischen Seen

An unserem letzten Tag in Masuren erwartet uns eine malerische Schifffahrt über mehrere Seen. Wir können ganz entspannt die herrliche Uferlandschaft an uns vorbeiziehen lassen. Wir fahren über mehrere Seen und Kanäle bis wir die Hafenstadt Gizycko/Lötzen erreichen. Hier besichtigen wir die Drehbrücke, die Mitte des 19. Jh. gebaut wurde; die 20m lange, 8m breite und 100 Tonnen schwere Brücke wird noch heute manuelle per Hand betrieben. Sie ist eine von zwei in Europa erhaltenen und bis heute genutzten Brücken dieser Art. Sie sollten auch nicht versäumen, den Wasserturm zu besuchen. Von der Aussichtsplattform aus haben Sie einen herrlichen Blick auf die umliegenden Seen und Landschaften. Unterhalb der Aussichtsplattform befindet sich ein gemütliches Cafe, wo Sie den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ausklingen lassen können. Übernachtung in Gizycko oder der Umgebung Schifffahrt ca. 3 Stunden / Radstrecke ca. 15 km

13.08.2027 - 11. Tag: Abschied von Masuren und Rückfahrt

Nach dem Frühstück Bustransfer nach Warschau und weiter mit dem Zug zurück nach Berlin. Am frühen Abend Ankunft in Berlin.

17.08.2027 - 1. Tag: Anreise

Mittags Treffen in Berlin und gemeinsame Fahrt mit dem EC nach Warschau. Am frühen Abend Ankunft in Warschau. Ihr Reiseleiter erwartet Sie am Bahnhof. Übernachtung in Warschau.

18.08.2027 - 2. Tag: Stadtführung in Warschau und Fahrt nach Masuren

Nach dem Frühstück lernen wir die Stadt Warschau bei einer Stadtbesichtigung kennen. Wir besuchen die wieder aufgebaute Altstadt und erfahren etwas über die bewegte Geschichte der polnischen Hauptstadt. Anschließend Busfahrt nach Gizycko/Lötzen im Herzen Masurens. Übernachtung in Gizycko.

19.08.2027 - 3. Tag: Radtour durch die Borkener Heide

Die erste Radtour führt durch die Wälder in nordöstlicher Richtung. Wir fahren durch die Puszcza Borecka/Borkener Heide.  Wir fahren durch einen Mischwald aus Birken, Erlen, Eichen, aber auch Kiefern und Fichten, der unendlich scheint. Das große Waldgebiet ist ein idealer Lebensraum für Elch, Wisent, Wolf und Luchs, die hier neben Auer- und Birkwild sowie zahlreichen Bibern hier ihr zu Hause haben. Im Herzen des Borkener Forstes kommen wir vorbei ein Wolisko – hier können Sie von einer Aussichtsplattform aus mit etwas Glück freilebende Wisente beobachten. Schließlich erreichen wir Harsz oder Jaseniec, unser heutiges Ziel. Übernachtung in Harsz oder Jasieniec.
Radstrecke ca. 42 km bei Übernachtung in Jasieniec / Radstrecke ca. 57 km bei Übernachtung in Hars

20.08.2027 - 4. Tag: Radtour durch eine abwechslungsreiche Landschaft

Die Radwanderung führt zunächst durch die landschaftlich reizvolle und abwechslungsreiche  Region des Reservats Pilackie Wzgorza/Pillacker Hügelland. Weiter fahren wir auf dem Green-Velo-Radweg bis nach Wegorzewo/Angerburg, der nördlichsten Hafenstadt der Masurischen Seenplatte. In Wegorzewo besuchen wir ein Freilichtmuseum. Hier werden Gebäude aus dem 19. Jahrhundert gezeigt. Das Hauptinteresse des Museums liegt auf der Volkskultur aller ethnischen und nationalen Gruppen, die heute und in der Vergangenheit im Nordosten Polens lebten und leben. Hier werden Museumsgegenstände aus der Region Ermland und Masuren sowie aus den Heimatgebieten der heutigen Bewohner dieser Region gesammelt. Auf einen schönen Radweg, der teilweise am Ufer des Swiecajty Sees entlangführt, erreichen Sie am späten Nachmittag unsere Unterkunft in in Jasieniec bzw. Harsz.
Radstrecke ca. 58 km bei Übernachtung in Jasieniec / Radstrecke ca. 50 km bei Übernachtung in Harsz

21.08.2027 - 5. Tag: Entlang an Seen zu Orten der Erinnerung

Unsere heutige Radwanderung führt uns immer wieder entlang an Seen. Unterwegs besuchen wir den alten Gutshof der Familie Lehndorff in Sztynort/Steinort, der einst als einer der schönsten Schlösser des ehemaligen Ostpreußens. Eine deutsch-polnische Stiftung bemüht sich um die behutsame Sanierung der Anlage. Die großzügig angelegte Parkanlage und die uralte Eichenallee zeugen heute von der ursprünglichen Pracht der gräflichen Anlage. Weiter fahren wir bis nach Gierloz zu der Gedenkstätte für das Attentat am 20. Juli 1944. Das einstige „Führerhauptquartier“ ist mit seinen riesigen Bunkern nicht nur ein Symbol für den Größenwahn der Nationalsozialisten, sondern auch ein Ort für das Gedenken an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Am 20. Juli 1944 verübte hier Claus Schenk Graf von Stauffenberg ein Attentat auf Hitler. In dem sowie auch Hitlers Führerhauptquartier Wolfsschanze. Schließlich erreichen wir unser heutiges Ziel, die Kleinstadt Ketrzyn/Rastenburg. Übernachtung im Hotel in Ketrzyn. Radstrecke ca. 60 km

22.08.2027 - 6. Tag: Zeugen der Vergangenheit

Mit dem Rad fahren wir heute zunächst in die Kleinstadt Reszel/Rössel. Reszel ist eine Kleinstadt, in der wir eine größtenteils geschlossene mittelalterlich Bausubstanz im Original bewundern können. Im Zentrum steht eine Burganlage des Deutschen Ordens, die 1350 bis 1401 im Stil der Backsteingotik errichtet wurde. Wir besichtigen die Burganlage – vom Burgturm aus können wir  das schöne Stadtpanorama bewundern. Nach der Besichtigung geht es weiter in Richtung Mrągowo /Sensburg, wo uns das nächste Hotel erwartet. Übernachtung in Mragowo. Radstrecke ca. 52 km

23.08.2027 - 7. Tag: Durch den masurischen Landschaftspark

Wir fahren mit dem Rad durch den masurischen Landschaftspark durch die weiten masurischen Wälder auf kleinen Wegen und Straßen bis in das Dorf Krutyń/Krutinnen. Das kleine Dorf  Krutyn bezaubert mit seinen vielen kleinen Holzhäusern. Das Dorf erhielt seinen Namen von dem Fluss Krutynia, der Königin der masurischen Flüsse, der am Dorf gemächlich entlang fließt. In einer zauberhaften Unterkunft mit familiärer Atmosphäre werden wir die nächsten zwei Tage verbringen. Radstrecke ca. 32 km

24.08.2027 - 8. Tag: Kajakfahrt auf der Krutynia

Heute steigen wir ums aufs Kajak. Die Kajakfahrt von Krutyn nach Ukta ist die wohl schönste Tagesetappe. Die glasklare Krutynia mäandert durch eine malerische Landschaft mit tunnelartigen Walddurchfahrten. Die stellenweise schnelle Flussströmung bildet einen Kontrast zum Baumkronentunnel der uralten Kiefern und Eichen, die im Stillstand an den Ufern erstarrt sind. Nur an wenigen Stellen in der Johannisburger Heide kann man das Klima der ursprünglichen Natur so gut wie hier nachempfinden. Das Boot gleitet auf dem krummen und ruhigen Fluss –am Ufer stehen enorme Laubbäume, deren Baumkronen sich über dem Wasser berühren und über den Köpfen der Paddler eine großartige Laube bilden. Hinter Zielony Las ändert sich die Umgebung: dort wo vorher Kiefernwälder waren, erscheinen zuerst Erlen, und dann hohes und dichtes Schilfrohr. Die zwei Kilometer unterhalb von Ukta werden allgemein als „Kleiner Amazonas“ bezeichnet, wegen der vielen umgefallenen Baumstämme. Am Nachmittag besuchen wir das Dorf Galkowo, eines der schönsten im ursprünglichen Stil erhaltenen masurischen Dörfer. Unter den vielen masurischen Holzhäusern fällt vor allem ein hölzernes Jagdschloss ins Auge. Der alte Jagdhof wurde von Sztynort nach Galkowo versetzt und originalgetreu wieder aufgebaut. Heute beherbergt der alte Jagdhof ein gemütliches Restaurant. Anschließend fahren wir zurück nach Krutyn. Übernachtung in Krutyn. Kajakstrecke ca. 11 km

25.08.2027 - 9. Tag: Besuch bei den Altgläubigen

Nach dem Frühstück steigen wir aufs Rad und fahren zunächst in das kleine Dorf Wojnowo/Eckertsdorf. Das Dorf ist geprägt durch die Glaubensgemeinschaft der Altgläubigen, die im 17. Jh. nach Masuren flohen. Hier finden wir ein Kloster mit einem Friedhof und eine bunte russisch-orthodoxe Holzkirche. Von hier aus fahren wir weiter durch die Wälder der Johannisburger Heide zu dem kleinen Hafen in Wierzba. Auf dem Weg können wir mit etwas Glück auf der Halbinsel Popielno eine Herde Wildpferde beobachten. Mit einer kleinen Fähre überqueren wir die Beldany-See. Weiter geht es auf kleinen Wegen in die Hafenstadt Mikolajki/Nikolaiken – auch die Perle der Masurischen Seenplatte genannt. Hier sollten Sie einen Spaziergang durch das Städtchen und am Hafen entlang unternehmen. Auch der Besuch der evangelischen Kirche ist lohnenswert – sie wurde 1842 nach den Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel erbaut. Übernachtung in Mikolajki oder der Umgebung. Radstrecke: ca. 50 km

26.08.2027 - 10. Tag: Schifffahrt über die masurischen Seen

An unserem letzten Tag in Masuren erwartet uns eine malerische Schifffahrt über mehrere Seen. Wir können ganz entspannt die herrliche Uferlandschaft an uns vorbeiziehen lassen. Wir fahren über mehrere Seen und Kanäle bis wir die Hafenstadt Gizycko/Lötzen erreichen. Hier besichtigen wir die Drehbrücke, die Mitte des 19. Jh. gebaut wurde; die 20m lange, 8m breite und 100 Tonnen schwere Brücke wird noch heute manuelle per Hand betrieben. Sie ist eine von zwei in Europa erhaltenen und bis heute genutzten Brücken dieser Art. Sie sollten auch nicht versäumen, den Wasserturm zu besuchen. Von der Aussichtsplattform aus haben Sie einen herrlichen Blick auf die umliegenden Seen und Landschaften. Unterhalb der Aussichtsplattform befindet sich ein gemütliches Cafe, wo Sie den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ausklingen lassen können. Übernachtung in Gizycko oder der Umgebung Schifffahrt ca. 3 Stunden / Radstrecke ca. 15 km

27.08.2027 - 11. Tag: Abschied von Masuren und Rückfahrt

Nach dem Frühstück Bustransfer nach Warschau und weiter mit dem Zug zurück nach Berlin. Am frühen Abend Ankunft in Berlin.

Leistungen

  • Anreise mit der Bahn Berlin – Warschau – Berlin
  • Busfahrt Warschau – Masuren – Warschau
  • 10 Übernachtungen im Hotel oder in einer Pension mit eigener Dusche/WC
  • Halbpension (Frühstück und warmes Abendessen)
  • Deutschsprachige Stadtführung in der Warschauer Altstadt
  • Begleitwagen
  • Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft
  • Schifffahrt
  • Fährfahrt über den Bełdany-See
  • Geführte Besichtigung in der Wolfschanze
  • Alle Eintritte und Besichtigungen lt. Programm
  • Reiseräder mit 21-Gang-Schaltung und Packtasche (für das Tagesgepäck)
  • 2er Kajak
  • Deutschsprachige Reiseleitung ab/bis Warschau
  • Masuren-Landkarte (1 x pro Zimmer)
  • Mineralwasser an den Radtagen

Zusatzleistungen

  • Einzelzimmer-Zuschlag: 310,– €
  • Zuschlag für E-Bike: 120,- € 

Hinweise

Charakteristik
Eine abwechslungsreiche Radtour mit Radstrecken zwischen 15 und 60 km auf Radwegen, Nebenstraßen und befestigten Naturwegen. Meist leicht hügelig.

Einreisebestimmungen:
Zur Einreise nach Polen benötigen EU-Bürger und Schweizer einen gültigen Personalausweis oder Reisepass, der bei Einreise noch 3 Monate gültig sein muss. Kinder benötigen ein eigenes Ausweisdokument.

Unterkunft / Verpflegung
Wir übernachten in guten **/***Hotels. Einige Hotels liegen abseits der Städte in einer wunderschönen Landschaft, andere Hotels sind zentral gelegen, so dass Sie abends auch zu Fuß einen Bummel in die Innenstadt unternehmen können.
In den Hotels erhalten wir Frühstück und warmes Abendessen.

Anreise
Die Reise beginnt und endet in Berlin.
Wer nicht aus Berlin kommt, kann sich über die Anreise nach Berlin unter www.bahn.de informieren.

Leihrad
Es stehen folgende Leihräder zur Verfügung:

  • 7-Gang-Damen- und Herren-Räder mit Nabenschaltung von Shimano Nexus mit Rücktritt, Reifen von der Firma Schwalbe, Radgröße 28 Zoll
  • 21-Gang-Damen- und Herren-Räder mit Kettenschaltung von Shimano, Reifen von der Firma Schwalbe, Radgröße: 28 Zoll
  • E-Bike von der Firma Kalkhoff 7-Gang-Nabenschaltung von Nexus mit Rücktritt, Bereifung: mittelbreit von der Firma Schwalbe, Akku 500 WH, Tiefer Einstieg, Radgröße: 28 Zoll
  • Jedes Leihrad ist mit einer wasserdichten Packtasche für das Tagesgepäck ausgestattet

Termine & Preise:

Termine Preis pro Person Buchung
15.05.2027 - 25.05.2027
[ID: R14PL_MR2701]
Reisegrundpreis: 2.080,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 310,00 €
buchen
08.06.2027 - 18.06.2027
[ID: R14PL_MR2702]
Reisegrundpreis: 2.080,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 310,00 €
buchen
06.07.2027 - 16.07.2027
[ID: R14PL_MR2703]
Reisegrundpreis: 2.080,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 310,00 €
buchen
03.08.2027 - 13.08.2027
[ID: R14PL_MR2704]
Reisegrundpreis: 2.080,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 310,00 €
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17.08.2027 - 27.08.2027
[ID: R14PL_MR2705]
Reisegrundpreis: 2.080,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 310,00 €
buchen

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