Beschreibung

Entdecken Sie die Extremadura, die weniger bekannte abgelegene Seite Spaniens an der portugisischen Grenze, abseits der Touristenpfade mit einsamen Bergen, Tälern, Seen und Naturschutzgebieten. Radeln Sie durch einsame Natur, vorbei an Stauseen und Flüssen, durch wunderschöne Mittelgebirgslandschaften, alte geschichtsträchtige Dörfer und Städte, wie zum Beispiel die Welterbestätte Caceres und Merida, oder besuchen Sie den Nationalpark Montfragüe im Tal des Tajo, mit Europas größter Geierkolonie. Erleben Sie die typische Dehesa mit Kork- und Steineichenwäldern wo auch die schwarzen Iberico-Schweine zu Hause sind. Es ist ein Paradies für Wanderer und Radfahrer.
Folgen Sie alten Wegen, einsamen Caminos oder kleinen Landstraßen zu den schönsten Orten der Region. Entdecken Sie seltenen Tier- und Pflanzenarten oder folgen Sie den Spuren der spanischen Geschichte von den Kelten über die Eroberer Amerikas bis in die Neuzeit.
Wir bieten diese Tour 10tägig als geführte Etappenreise oder 8tägig als Standortreise an. Sie erhalten vor Ort ausführliches Info und Kartenmaterial mit GPS Daten für die einzelnen Tagesetappen. Die Reiseleitung steht ihnen für Rückfragen jederzeit telefonisch zur Verfügung.

Teilnehmer: min. 2 bis max. 8 Personen

Aktivitäten:

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall den Veranstalter.

Reiseverlauf wählen:

20.05.2020 - 1. Tag: Anreise

Ankunft Madrid bis 17 Uhr und Transfer nach Montanchez

21.05.2020 - 2. Tag: 5-Dörferrundtour

Sie erhalten ihr Rad und Kartematerial und fahren die 5-Dörferrundtour. In Valdefuentes können sie die typischen Häuser mit den Sgraffitofassaden und in Botija Ausgrabungen eines Keltendorfes zu sehen. In Zarza steht die älteste Steineiche Europas, sie ist 800 Jahre alt und hat einen Stammumfang von fast 8 Metern. Kehren sie in jedem Dorf in eine der typischen Bars ein und geniessen sie ein kleines Bier und ggf. eine Tapa, die ihnen gratis dazugereicht wird.
50 km, ca. 3,5 Std. und rd. 500 HM bergauf-und ab, davon ca 250 von und nach Montanchez

22.05.2020 - 3. Tag: Caceras

Durch die Flachebenen von Caceres geht es ein Stück auf der Via de la Plata parallel zur Sierra de San Pedro vorbei an verschiedenen Burgruinen, die teilweise mit unzähligen Storchennestern belegt sind, bis nach Malpartida. Im Naturschutzgebiet Los Barruecos können sie zu Fuss oder auch per Rad das bizarre Felsengebiet mit vulkanischem Ursprung erkunden, in dem verschiedene Reste römischer, keltischer oder steinzeitlicher Herkunft sind. Auch das Museum des deutschen Vostells befindet sich dort in einer ehemaligen Schafscherstation, die eine hohe Bedeutung zur Zeit der Transhumanz hatte. Neben dem Museum befindet sich ein Restaurant. Anschliessend geht es mit dem Rad weiter bis nach Caceres. Sein mittelalterlicher Stadtkern zählt zum Weltkulturerbe.
ca. 65 km, ca. 4,5 Std. und Austieg ca. 600 HM, Abstieg ca. 340 HM

23.05.2020 - 4. Tag: Trujillo

Der Weg führt über den nordöstlichen Ausläufer Caceres vorbei an der Sierra de Mosca in die Vogelschutzgebiete von Caceres und Sierra de Fuentes. Über eine kaum befahrene Strasse geht es durch des Tal des Flusses Tamujas nach Santa Marta, wo sie u.a. am Hauptplatz einkehren können. Dann geht es weiter durch die traumhaften unberührten und Weiten der Dehesas bis nach Trujillo. Trujillo ist bekannt durch seine Eroberer Amerikas, vor allen Pizarro.
Ca. 54 km, ca. 4 Std. und 470 HM Aufstieg, 400 HM Abstieg

24.05.2020 - 5. Tag: Freier Tag

Heute ist ein Tag Erholung in Trujillo geplant.

25.05.2020 - 6. Tag: Santa Cruz - Zorita - Logrosan

Von Trujillo führt der Weg zunächst durch das Felsengebiet und dann über einen alten Viehweg, dh. Feldwege bis nach Santa Cruz, von dort aus geht es über eine asphaltierte Strasse bis nach Zorita, dann über die kaum befahren Hauptstrasse entlang des Villuercasgebirges bis nach Logrosan. Dort können sie zum Abschluss des Tages noch das Besucherzentrum mit vielen Informationen zum Villuercasgebirge und eine alte Mine besuchen. Sowohl in Sante Cruz als auch in Zorita können sie in eine der Bars oder Restaurants einkehren.
Ca. 50 km, ca. 3,5 Std. und 270 HM Aufwärts, 300 HM abwärts

26.05.2020 - 7. Tag: auf dem Camino Natural nach Medellin

Über einen ehemaligen Bahndamm, der heute zum Camino Natural als Radweg ausgezeichnet ist, geht es immer leicht bergab nach Medellin. Unterwegs könnnen sie einen kleinen Abstecher zum Embalse de Sierra Brava machen, ein ca. 10 km langer und ein km breiter Stausee. Je nach Jahreszeit können sie an der gesamten Strecke unzählige Kraniche sehen, die dort überwintern. In der Extremadura überwintern jedes Jahr über 100.000 Exemplare, die Hälfte aller Kraniche, die nach Spanien kommen. In Medellin können sie noch die römische Burg und das Theater besichtigen sowie die Fundamente des Geburtshaus von Hernan Cortes, dem bekannten Eroberer des Aztenkenreiches.
Ca.55 Km, ca. 3,5 Std. ,80HM Aufwärts, 250 Hm abwärts.

27.05.2020 - 8. Tag: Merida

Von Medellin geht es entlang des Flusses Guardiana auf Feldwegen zunächst bis nach Valverde, dann über die kaum befahrene Hauptstrasse bis nach Merida. In Merida können sie sich am Abend noch die Welterbestätten anschauen. Unter anderem die römischen Ruinen der Stadt Augusta Emerita, die Aquädukte, das Theater, einen Zirkus und eine Brücke über den Fluss Guadiana.
ca. 55 km, ca. 3,5 Std.,110 HM Abwärts, ein kurzes Stück geht es ca. 90 Meter vom Fluss aus hoch.

28.05.2020 - 9. Tag: Nationalpark Cornalvo

An dem letzten Tag haben sie Zeit sich entweder Merida in aller Ruhe anzuschauen oder in den Nationalpark Cornalvo oder an den Stausee Alange oder Proserpina mit dem Rad zu fahren.

29.05.2020 - 10. Tag: Rückreise

Transfer nach Madrid und Rückflug ab 15 Uhr

29.05.2020 - 1. Tag: Anreise

Ankunft Madrid bis 17 Uhr und Transfer nach Montanchez

30.05.2020 - 2. Tag: 5-Dörferrundtour

Sie erhalten ihr Rad und Kartematerial und fahren die 5-Dörferrundtour. In Valdefuentes können sie die typischen Häuser mit den Sgraffitofassaden und in Botija Ausgrabungen eines Keltendorfes zu sehen. In Zarza steht die älteste Steineiche Europas, sie ist 800 Jahre alt und hat einen Stammumfang von fast 8 Metern. Kehren sie in jedem Dorf in eine der typischen Bars ein und geniessen sie ein kleines Bier und ggf. eine Tapa, die ihnen gratis dazugereicht wird.
50 km, ca. 3,5 Std. und rd. 500 HM bergauf-und ab, davon ca 250 von und nach Montanchez

31.05.2020 - 3. Tag: Caceras

Durch die Flachebenen von Caceres geht es ein Stück auf der Via de la Plata parallel zur Sierra de San Pedro vorbei an verschiedenen Burgruinen, die teilweise mit unzähligen Storchennestern belegt sind, bis nach Malpartida. Im Naturschutzgebiet Los Barruecos können sie zu Fuss oder auch per Rad das bizarre Felsengebiet mit vulkanischem Ursprung erkunden, in dem verschiedene Reste römischer, keltischer oder steinzeitlicher Herkunft sind. Auch das Museum des deutschen Vostells befindet sich dort in einer ehemaligen Schafscherstation, die eine hohe Bedeutung zur Zeit der Transhumanz hatte. Neben dem Museum befindet sich ein Restaurant. Anschliessend geht es mit dem Rad weiter bis nach Caceres. Sein mittelalterlicher Stadtkern zählt zum Weltkulturerbe.
ca. 65 km, ca. 4,5 Std. und Austieg ca. 600 HM, Abstieg ca. 340 HM

01.06.2020 - 4. Tag: Trujillo

Der Weg führt über den nordöstlichen Ausläufer Caceres vorbei an der Sierra de Mosca in die Vogelschutzgebiete von Caceres und Sierra de Fuentes. Über eine kaum befahrene Strasse geht es durch des Tal des Flusses Tamujas nach Santa Marta, wo sie u.a. am Hauptplatz einkehren können. Dann geht es weiter durch die traumhaften unberührten und Weiten der Dehesas bis nach Trujillo. Trujillo ist bekannt durch seine Eroberer Amerikas, vor allen Pizarro.
Ca. 54 km, ca. 4 Std. und 470 HM Aufstieg, 400 HM Abstieg

02.06.2020 - 5. Tag: Freier Tag

Heute ist ein Tag Erholung in Trujillo geplant.

03.06.2020 - 6. Tag: Santa Cruz - Zorita - Logrosan

Von Trujillo führt der Weg zunächst durch das Felsengebiet und dann über einen alten Viehweg, dh. Feldwege bis nach Santa Cruz, von dort aus geht es über eine asphaltierte Strasse bis nach Zorita, dann über die kaum befahren Hauptstrasse entlang des Villuercasgebirges bis nach Logrosan. Dort können sie zum Abschluss des Tages noch das Besucherzentrum mit vielen Informationen zum Villuercasgebirge und eine alte Mine besuchen. Sowohl in Sante Cruz als auch in Zorita können sie in eine der Bars oder Restaurants einkehren.
Ca. 50 km, ca. 3,5 Std. und 270 HM Aufwärts, 300 HM abwärts

04.06.2020 - 7. Tag: auf dem Camino Natural nach Medellin

Über einen ehemaligen Bahndamm, der heute zum Camino Natural als Radweg ausgezeichnet ist, geht es immer leicht bergab nach Medellin. Unterwegs könnnen sie einen kleinen Abstecher zum Embalse de Sierra Brava machen, ein ca. 10 km langer und ein km breiter Stausee. Je nach Jahreszeit können sie an der gesamten Strecke unzählige Kraniche sehen, die dort überwintern. In der Extremadura überwintern jedes Jahr über 100.000 Exemplare, die Hälfte aller Kraniche, die nach Spanien kommen. In Medellin können sie noch die römische Burg und das Theater besichtigen sowie die Fundamente des Geburtshaus von Hernan Cortes, dem bekannten Eroberer des Aztenkenreiches.
Ca.55 Km, ca. 3,5 Std. ,80HM Aufwärts, 250 Hm abwärts.

05.06.2020 - 8. Tag: Merida

Von Medellin geht es entlang des Flusses Guardiana auf Feldwegen zunächst bis nach Valverde, dann über die kaum befahrene Hauptstrasse bis nach Merida. In Merida können sie sich am Abend noch die Welterbestätten anschauen. Unter anderem die römischen Ruinen der Stadt Augusta Emerita, die Aquädukte, das Theater, einen Zirkus und eine Brücke über den Fluss Guadiana.
ca. 55 km, ca. 3,5 Std.,110 HM Abwärts, ein kurzes Stück geht es ca. 90 Meter vom Fluss aus hoch.

06.06.2020 - 9. Tag: Nationalpark Cornalvo

An dem letzten Tag haben sie Zeit sich entweder Merida in aller Ruhe anzuschauen oder in den Nationalpark Cornalvo oder an den Stausee Alange oder Proserpina mit dem Rad zu fahren.

07.06.2020 - 10. Tag: Rückreise

Transfer nach Madrid und Rückflug ab 15 Uhr

09.09.2020 - 1. Tag: Anreise

Ankunft Madrid bis 17 Uhr und Transfer nach Montanchez

10.09.2020 - 2. Tag: 5-Dörferrundtour

Sie erhalten ihr Rad und Kartematerial und fahren die 5-Dörferrundtour. In Valdefuentes können sie die typischen Häuser mit den Sgraffitofassaden und in Botija Ausgrabungen eines Keltendorfes zu sehen. In Zarza steht die älteste Steineiche Europas, sie ist 800 Jahre alt und hat einen Stammumfang von fast 8 Metern. Kehren sie in jedem Dorf in eine der typischen Bars ein und geniessen sie ein kleines Bier und ggf. eine Tapa, die ihnen gratis dazugereicht wird.
50 km, ca. 3,5 Std. und rd. 500 HM bergauf-und ab, davon ca 250 von und nach Montanchez

11.09.2020 - 3. Tag: Caceras

Durch die Flachebenen von Caceres geht es ein Stück auf der Via de la Plata parallel zur Sierra de San Pedro vorbei an verschiedenen Burgruinen, die teilweise mit unzähligen Storchennestern belegt sind, bis nach Malpartida. Im Naturschutzgebiet Los Barruecos können sie zu Fuss oder auch per Rad das bizarre Felsengebiet mit vulkanischem Ursprung erkunden, in dem verschiedene Reste römischer, keltischer oder steinzeitlicher Herkunft sind. Auch das Museum des deutschen Vostells befindet sich dort in einer ehemaligen Schafscherstation, die eine hohe Bedeutung zur Zeit der Transhumanz hatte. Neben dem Museum befindet sich ein Restaurant. Anschliessend geht es mit dem Rad weiter bis nach Caceres. Sein mittelalterlicher Stadtkern zählt zum Weltkulturerbe.
ca. 65 km, ca. 4,5 Std. und Austieg ca. 600 HM, Abstieg ca. 340 HM

12.09.2020 - 4. Tag: Trujillo

Der Weg führt über den nordöstlichen Ausläufer Caceres vorbei an der Sierra de Mosca in die Vogelschutzgebiete von Caceres und Sierra de Fuentes. Über eine kaum befahrene Strasse geht es durch des Tal des Flusses Tamujas nach Santa Marta, wo sie u.a. am Hauptplatz einkehren können. Dann geht es weiter durch die traumhaften unberührten und Weiten der Dehesas bis nach Trujillo. Trujillo ist bekannt durch seine Eroberer Amerikas, vor allen Pizarro.
Ca. 54 km, ca. 4 Std. und 470 HM Aufstieg, 400 HM Abstieg

13.09.2020 - 5. Tag: Freier Tag

Heute ist ein Tag Erholung in Trujillo geplant.

14.09.2020 - 6. Tag: Santa Cruz - Zorita - Logrosan

Von Trujillo führt der Weg zunächst durch das Felsengebiet und dann über einen alten Viehweg, dh. Feldwege bis nach Santa Cruz, von dort aus geht es über eine asphaltierte Strasse bis nach Zorita, dann über die kaum befahren Hauptstrasse entlang des Villuercasgebirges bis nach Logrosan. Dort können sie zum Abschluss des Tages noch das Besucherzentrum mit vielen Informationen zum Villuercasgebirge und eine alte Mine besuchen. Sowohl in Sante Cruz als auch in Zorita können sie in eine der Bars oder Restaurants einkehren.
Ca. 50 km, ca. 3,5 Std. und 270 HM Aufwärts, 300 HM abwärts

15.09.2020 - 7. Tag: auf dem Camino Natural nach Medellin

Über einen ehemaligen Bahndamm, der heute zum Camino Natural als Radweg ausgezeichnet ist, geht es immer leicht bergab nach Medellin. Unterwegs könnnen sie einen kleinen Abstecher zum Embalse de Sierra Brava machen, ein ca. 10 km langer und ein km breiter Stausee. Je nach Jahreszeit können sie an der gesamten Strecke unzählige Kraniche sehen, die dort überwintern. In der Extremadura überwintern jedes Jahr über 100.000 Exemplare, die Hälfte aller Kraniche, die nach Spanien kommen. In Medellin können sie noch die römische Burg und das Theater besichtigen sowie die Fundamente des Geburtshaus von Hernan Cortes, dem bekannten Eroberer des Aztenkenreiches.
Ca.55 Km, ca. 3,5 Std. ,80HM Aufwärts, 250 Hm abwärts.

16.09.2020 - 8. Tag: Merida

Von Medellin geht es entlang des Flusses Guardiana auf Feldwegen zunächst bis nach Valverde, dann über die kaum befahrene Hauptstrasse bis nach Merida. In Merida können sie sich am Abend noch die Welterbestätten anschauen. Unter anderem die römischen Ruinen der Stadt Augusta Emerita, die Aquädukte, das Theater, einen Zirkus und eine Brücke über den Fluss Guadiana.
ca. 55 km, ca. 3,5 Std.,110 HM Abwärts, ein kurzes Stück geht es ca. 90 Meter vom Fluss aus hoch.

17.09.2020 - 9. Tag: Nationalpark Cornalvo

An dem letzten Tag haben sie Zeit sich entweder Merida in aller Ruhe anzuschauen oder in den Nationalpark Cornalvo oder an den Stausee Alange oder Proserpina mit dem Rad zu fahren.

18.09.2020 - 10. Tag: Rückreise

Transfer nach Madrid und Rückflug ab 15 Uhr

18.09.2020 - 1. Tag: Anreise

Ankunft Madrid bis 17 Uhr und Transfer nach Montanchez

19.09.2020 - 2. Tag: 5-Dörferrundtour

Sie erhalten ihr Rad und Kartematerial und fahren die 5-Dörferrundtour. In Valdefuentes können sie die typischen Häuser mit den Sgraffitofassaden und in Botija Ausgrabungen eines Keltendorfes zu sehen. In Zarza steht die älteste Steineiche Europas, sie ist 800 Jahre alt und hat einen Stammumfang von fast 8 Metern. Kehren sie in jedem Dorf in eine der typischen Bars ein und geniessen sie ein kleines Bier und ggf. eine Tapa, die ihnen gratis dazugereicht wird.
50 km, ca. 3,5 Std. und rd. 500 HM bergauf-und ab, davon ca 250 von und nach Montanchez

20.09.2020 - 3. Tag: Caceras

Durch die Flachebenen von Caceres geht es ein Stück auf der Via de la Plata parallel zur Sierra de San Pedro vorbei an verschiedenen Burgruinen, die teilweise mit unzähligen Storchennestern belegt sind, bis nach Malpartida. Im Naturschutzgebiet Los Barruecos können sie zu Fuss oder auch per Rad das bizarre Felsengebiet mit vulkanischem Ursprung erkunden, in dem verschiedene Reste römischer, keltischer oder steinzeitlicher Herkunft sind. Auch das Museum des deutschen Vostells befindet sich dort in einer ehemaligen Schafscherstation, die eine hohe Bedeutung zur Zeit der Transhumanz hatte. Neben dem Museum befindet sich ein Restaurant. Anschliessend geht es mit dem Rad weiter bis nach Caceres. Sein mittelalterlicher Stadtkern zählt zum Weltkulturerbe.
ca. 65 km, ca. 4,5 Std. und Austieg ca. 600 HM, Abstieg ca. 340 HM

21.09.2020 - 4. Tag: Trujillo

Der Weg führt über den nordöstlichen Ausläufer Caceres vorbei an der Sierra de Mosca in die Vogelschutzgebiete von Caceres und Sierra de Fuentes. Über eine kaum befahrene Strasse geht es durch des Tal des Flusses Tamujas nach Santa Marta, wo sie u.a. am Hauptplatz einkehren können. Dann geht es weiter durch die traumhaften unberührten und Weiten der Dehesas bis nach Trujillo. Trujillo ist bekannt durch seine Eroberer Amerikas, vor allen Pizarro.
Ca. 54 km, ca. 4 Std. und 470 HM Aufstieg, 400 HM Abstieg

22.09.2020 - 5. Tag: Freier Tag

Heute ist ein Tag Erholung in Trujillo geplant.

23.09.2020 - 6. Tag: Santa Cruz - Zorita - Logrosan

Von Trujillo führt der Weg zunächst durch das Felsengebiet und dann über einen alten Viehweg, dh. Feldwege bis nach Santa Cruz, von dort aus geht es über eine asphaltierte Strasse bis nach Zorita, dann über die kaum befahren Hauptstrasse entlang des Villuercasgebirges bis nach Logrosan. Dort können sie zum Abschluss des Tages noch das Besucherzentrum mit vielen Informationen zum Villuercasgebirge und eine alte Mine besuchen. Sowohl in Sante Cruz als auch in Zorita können sie in eine der Bars oder Restaurants einkehren.
Ca. 50 km, ca. 3,5 Std. und 270 HM Aufwärts, 300 HM abwärts

24.09.2020 - 7. Tag: auf dem Camino Natural nach Medellin

Über einen ehemaligen Bahndamm, der heute zum Camino Natural als Radweg ausgezeichnet ist, geht es immer leicht bergab nach Medellin. Unterwegs könnnen sie einen kleinen Abstecher zum Embalse de Sierra Brava machen, ein ca. 10 km langer und ein km breiter Stausee. Je nach Jahreszeit können sie an der gesamten Strecke unzählige Kraniche sehen, die dort überwintern. In der Extremadura überwintern jedes Jahr über 100.000 Exemplare, die Hälfte aller Kraniche, die nach Spanien kommen. In Medellin können sie noch die römische Burg und das Theater besichtigen sowie die Fundamente des Geburtshaus von Hernan Cortes, dem bekannten Eroberer des Aztenkenreiches.
Ca.55 Km, ca. 3,5 Std. ,80HM Aufwärts, 250 Hm abwärts.

25.09.2020 - 8. Tag: Merida

Von Medellin geht es entlang des Flusses Guardiana auf Feldwegen zunächst bis nach Valverde, dann über die kaum befahrene Hauptstrasse bis nach Merida. In Merida können sie sich am Abend noch die Welterbestätten anschauen. Unter anderem die römischen Ruinen der Stadt Augusta Emerita, die Aquädukte, das Theater, einen Zirkus und eine Brücke über den Fluss Guadiana.
ca. 55 km, ca. 3,5 Std.,110 HM Abwärts, ein kurzes Stück geht es ca. 90 Meter vom Fluss aus hoch.

26.09.2020 - 9. Tag: Nationalpark Cornalvo

An dem letzten Tag haben sie Zeit sich entweder Merida in aller Ruhe anzuschauen oder in den Nationalpark Cornalvo oder an den Stausee Alange oder Proserpina mit dem Rad zu fahren.

27.09.2020 - 10. Tag: Rückreise

Transfer nach Madrid und Rückflug ab 15 Uhr

Leistungen

  • 9 Übernachtungen im ½ Doppelzimmer inkl. Frühstück
  • Flughafentransfer
  • Gepäcktransport
  • Ausführliches Infomaterial, Karten und GPS-Daten
  • deutsche Reiseleitung

Zusatzleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag 285 Eu
  • 8 Tage Mietrad inkl. Helm und Zubehör 130 Eu
  • weitere Verpflegung

Hinweise

Bei dieser Etappentour übernachten und frühstücken unsere Gäste auch in einfachen Hostals mit ein bis zwei Sternen.
Für ein Mittagessen/Tagesmenü muß man zwischen 8 bis 15 Eu inklusive Getränke rechnen, für ein Picknick 5€ und für ein Abendessen 10 bis 20 Eu.
Die Räder sind 26" unisex Hardtrail Mountainbikes mit 21 Gang-Shimano-Schaltung, zum Zubehör gehören Helm, Luftpumpe und Reparatur-Set.
Die Reiseleitung übernimmt das Einstellen und Anpassen der Räder, die Wartung und den Pannen-Service.

Termine & Preise:

Termine Preis pro Person Buchung
20.05.2020 - 29.05.2020
[ID: R01ES/ER2001]
Reisegrundpreis: 945,00 €
buchen
29.05.2020 - 07.06.2020
[ID: R01ES/ER2002]
Reisegrundpreis: 945,00 €
buchen
09.09.2020 - 18.09.2020
[ID: R01ES/ER2003]
Reisegrundpreis: 945,00 €
buchen
18.09.2020 - 27.09.2020
[ID: R01ES/ER2004]
Reisegrundpreis: 945,00 €
buchen

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